„Ostholstein – wir alle – gemeinsam auf dem Weg zur Inklusion“

Neuigkeiten in Leichter Sprache

in diesem Jahr gibt es viele wichtige Wahlen.
Am 26. September ist die Bundestags-Wahl.
Außerdem gibt es auch einige Landtags-Wahlen.
Und im Herbst finden die Wahlen für Werkstatt-Räte
und für Frauen-Beauftragte statt.
Aber wie wählt man eigentlich?
Und was will die Lebenshilfe von der Politik?
Die Lebenshilfe hat dazu eine Seite im Internet gemacht.
Sie ist in Leichter Sprache.
Dort erfahren Sie zum Beispiel:
- Was Wahlen genau sind.
- Und was die Lebenshilfe von der Politik fordert.
Das heißt: Die Lebenshilfe sagt:
Was die Politik für Menschen mit Behinderung machen soll.
Denn manchmal kann man mit Politikern reden.
Zum Beispiel bei Veranstaltungen.
Dann können Sie und wir den Politikern sagen:
Was sich genau ändern muss.
Dabei können die Forderungen helfen.
Hier kommen Sie auf die Seite.

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Ein Leben ohne Barrieren ist für alle Menschen gut.

Seit 2009 gibt es die UN-Behinderten·rechts·konvention.

 

Eine Konvention ist Übereinkunft.
Eine Übereinkunft ist ähnlich wie ein Vertrag.
Das kurze Wort dafür ist UN-BRK.

In der UN-BRK stehen viele Rechte von Menschen mit Behinderung:

Zum Beispiel:
Alle Menschen sollen zusammen etwas machen können.
Das schwere Wort für alle zusammen ist Inklusion.

 

Hier können Sie mehr über Inklusion lesen:
Internetseite der Lebenshilfe Schleswig-Holstein

Auch Städte und Orte in Ostholstein sollen barrierefrei werden.

 

Ostholstein ist ein Teil von Schleswig-Holstein.
Eine große Stadt in Ostholstein ist Eutin.

Daran arbeiten Bürger·meister und Politiker gemeinsam in einer Gruppe.
In dieser Gruppe machen schon 6 Städte und Gemeinden mit:

• Stadt Eutin (Verantwortlich für das Projekt) 
• Gemeinde Bosau 
• Stadt Fehmarn 
• Stadt Heiligenhafen 
• Gemeinde Malente 
• Stadt Oldenburg