"Es gibt schon viele gute Ideen für Inklusion und Barrierefreiheit."

Einige wollen wir hier vorstellen.

Gute Beispiele aus Ostholstein

Malente: Wir nehmen einfach alle mit!

Ein gemeinsames Motto von „Rolli und Trolley“ und dem BürgerBus „Lütter Lenter“ aus Malente.

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Malente: Auszeichnung für den Bürgerbus

Der „Ostholsteiner Anzeiger“ ehrt die Aktiven des Malenter Projekts bei einer Feierstunde als „Menschen des Jahres 2018“.

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Fehmarn: „Im Meer barrierefrei!“

Unter diesem Titel stellt die Stadt Fehmarn in einer Broschüre detaillierte Informationen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zur Verfügung.
Auf 96 Seiten können Sie nachlesen welche Einzelhandelsgeschäfte, Arztpraxen, Lokale, Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten oder öffentlichen Gebäude für mobilitätseingeschränkte Personen zugänglich sind.
Die Broschüre finden Sie als PDF hier.

Datenbank mit den Daten der Broschüre "Im Meer barrierefrei!"

Hier finden Sie Einträge zu Barrierefreiheit in Fehmarn.

Eutin: Gute Information - Eutiner Schloss

•  Das untere Stockwerk des Schlosses ist für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich. In das erste Obergeschoss kann nach Absprache begleitet werden. Es ist ein Rollstuhlgerechtes WC vorhanden.
•  Für blinde Menschen werden nach Absprache Führungen angeboten (Telefon: 04521/70950).
•  Der Schlossgarten ist bei trockenem Wetter weitgehend für Rollstuhlfahrer geeignet, -allerdings gibt es an einigen Stellen Treppen, die aber umfahren werden können.
•  Der nächste Behinderten-Parkplatz befindet sich in der Stolbergstraße (Fahrbahnrand). 

Weitere Informationen zum Eutiner Schloss erhalten Sie hier:
Stiftung Schloss Eutin
Schloss Eutin
23701 Eutin
Tel.: 04521/70950
Fax:  04521/709530
dr.juliane-moser@schloss-eutin.de
www.museen-sh.de

Bosau: Fähranleger am Bischofsee

Nach der Sanierung wurde im Juni 2017 ein barrierefreier Steg eingeweiht, an dem Fährschiffe nach Plön anlegen.

Malente: Rollstuhlgerechte Seewege

In Bad Malente-Gremsmühlen gibt es zwei Promenaden, die von Rollstuhlfahrern bei trockenem Wetter gut befahrbar sind:

•  Der Weg an der Kellerseepromenade ist ein fester Sandweg von dem man schöne Blicke auf den Kellersee werfen kann. In der recht naturnahen Bucht sind oft verschiedene Enten- und Taucherarten zu beobachten.
•  Die Promenade am Dieksee hingegen ist weniger naturnah. Der Weg ist teils mit Steinplatten gepflastert, geteert oder aus festen Sand. Neben der schönen Aussicht auf den Dieksee kann man sich an Kiosken mit Kleinigkeiten wie z. B. Snacks und Ansichtskarten versorgen.

Vgl.: Barrierefreie Angebote im Naturpark Holsteinische Schweiz e.V.
http://www.naturpark-holsteinische-schweiz.de/00_barrierefrei/barrierefreie_angebote.php

Timmendorfer Strand: Integratives Rolli- Karussell

Dierekt an der Promenade, (Strandstr. 53 A) finden sich zwei kleinere Spielbereiche, von denen einer mit einem integrativen Rolli-Karussell ausgestattet ist.

Fehmarn: Auffindbar, zugänglich, nutzbar! Das barrierefreie Kleinspielfeld an der Inselschule

Ein Kleinspielfeld in Burg auf Fehmarn wurde saniert und als barrierefreie Anlage gestaltet. Im Juli 2016 fand die feierliche Eröffnung statt. Zu Gast war u.a. der Rollstuhl Sport Club Hanse Lübeck e.V.

Oldenburg i.H.: Ein Spielplatz für alle

In Oldenburg am Wallmuseum gibt es einen inklusiven Spielplatz, der für Kinder mit und ohne Behinderung angelegt wurde. Mit Unterstützung durch die Aktivregion Wagrien Fehmarn und weiterer Sponsoren konnte das Konzept von der Landschaftsarchitektin Urte Schlie aus Timmendorfer Strand, umgesetzt werden. 
Weitere Informationen dazu erhalten Sie telefonisch unter 04361-623142
oder im Internet unter www.oldenburger-wallmuseum.de

Heiligenhafen: „Eine Vorreiterrolle in Ostholstein“

So titelte die örtliche Presse im Juli 2016, denn bereits am 23.06.2016 wurde in Heiligenhafen der 1.Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung beschlossen. Vorbildlich!
Weitere Informationen finden sich hier: https://www.heiligenhafen.de/bildung-soziales/inklusion/

Gute Beispiele aus Schleswig-Holstein

Zehn Millionen Euro im Fonds für Barrierefreiheit:

Förderrichtlinie tritt am 1. Februar 2019 in Kraft – Anträge im Internet abrufbar

Die Landesregierung Schleswig-Holstein stellt in den kommenden vier Jahren zehn Millionen Euro in einem Fonds für Barrierefreiheit bereit. Die entsprechende Förderrichtlinie tritt am 1. Februar in Kraft. Anträge für das aktuelle Jahr können bis zum 15. Mai 2019 eingereicht werden.
Förderrichtlinien und das Antragsformular finden Sie hier zum Download.

Bad Segeberg: Ausstellung Noctalis -Welt der Fledermäuse

Die Ausstellung zeigt die Welt der Fledermäuse, mit vielen Spiel- und Lernstationen auf vier Etagen.
Der Zugang ist stufenlos. Es ist ein Rollstuhlgerechtes WC und ein Fahrstuhl vorhanden. Es gibt einen Audioguide für Blinde sowie Sitzglegenheiten und Handläufe.

Weitere Informationen unter:
Noctalis – Welt der Fledermäuse
Oberbergstr. 27, 23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/80820
info@noctalis.de
www.noctalis.de

Gute Beispiele aus anderen Bundesländern

Touristische Einrichtungen barrierefrei erleben

Kongress in Kooperation mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. und der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe
15. bis 16. April 2019 in der Seestadt Bremerhaven

Mehr Informationen unter:
https://www.bremerhaven.de/sixcms/media.php/94/BVLK19_Einladung_16S_148x210_S_Ans1.pdf

Bremen: barrierefrei

Auf der Seite https://www.bremen.de/barrierefrei gibt es unter anderem einen Stadtführer.
„Der Stadtführer soll allen Menschen die selbstständige Entscheidung erleichtern, welche Orte sie gut besuchen und nutzen können.“ Gute Idee!

Rostock und Warnemünde: Barrierefreier Urlaub

Auf der Seite https://www.rostock.de/mein-urlaub-barrierefrei.html finden sich Tipps für barrierefreie Ausflugsziele in Rostock, Warnemünde und im Umland.

Stück zum Glück

Freundschaft kennt keine Grenzen – oder doch?
Der Kurzfilm „Ziemlich unzertrennlich“ geht genau dieser Frage nach und zeigt inklusive Freundespaare, für die gemeinsames Spielen oft eine Herausforderung darstellt. Die emotionalen Bilder verdeutlichen, wie wichtig es ist, dass Kinder mit und ohne Behinderung von Anfang an miteinander spielen können – damit Barrieren gar nicht erst entstehen. Mit der Aktion „Stück zum Glück“ setzen sich Procter & Gamble und REWE zusammen mit der Aktion Mensch für mehr inklusiven Spielraum ein.

Jetzt Film ansehen ->

Mehr Informationen unter:
https://www.rewe.de/nachhaltigkeit/unsere-ziele/projekte/stueck-zum-glueck/

"Irgendwie normal"

Und da ist er! Der Hamburger Beat zum Welt-Down-Syndrom-Tag 2019! KIDS Hamburg e. V. setzt mit „Irgendwie normal“ ein Zeichen für mehr #Inklusion und findet Menschen mit Trisomie 21 einfach #schwerinordnung.

Jetzt Song anhören ->

Mehr Informationen unter:
https://kidshamburg.de/

Gebärden-Projekt: Aktive Teilhabe in der Gesellschaft

Um auch beeinträchtigten Personen die Kommunikation zu erleichtern, hat sich das gemeinnützige Unternehmen "Die Ostholsteiner" ein neues Projekt überlegt.
Mit einer Plakat-Aktion möchte das Unternehmen die Kommunikadon mit Hilfe von Gebärden fiir ein Jahr in den Mittelpunh't stellen. Petra Nasner und Nicole Drellerzeigen auf dem Plakat Gebärden fiir den Alltag. Die A2-Piakate hängen in Arbeits-, Wohn- und Bildungseinrichtungen von .,Die Ostholsteiner".

Plakat zum Download hier.

Vollständiger Artikel aus dem Ostholsteiner Anzeiger vom 29. Januar 2019 zum Download hier.
Vollständiger Artikel aus den Lübecker Nachrichten vom 29. Januar 2019 zum Download hier.
Vollständiger Artikel Seite 1 aus dem Reporter vom 29. Januar 2019 zum Download hier.
Vollständiger Artikel Seite 3 aus dem Reporter vom 29. Januar 2019 zum Download hier.

„Leben mit Demenz in der Kommune – vernetztes Handeln vor Ort“

Eine Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend thematisiert den Aufbau und die Verbesserung demenzfreundlicher Strukturen und Netzwerke in Kommunen.
Damit Menschen mit Demenz möglichst lange in der gewohnten häuslichen Umgebung leben können, gilt es, lokale Allianzen für Menschen mit Demenz zu entwickeln.
Zwei Broschüren stehen als Download zur Verfügung und beschreiben bisherige Erfahrungen und „Gute Praxis“- Bespiele zu den Handlungsfeldern:
•    Menschen mit Demenz in kommunalen Strategien berücksichtigen
•    Situationscheck
•    Netzwerkstrukturen schaffen
•    Bürgerschaftliches Engagement im Rahmen der Sorgenden Gemeinschaft
•    Integrierte kommunale Entwicklungsplanung
www.lokale-allianzen.de/projekte/treffen-der-lokalen-allianzen/fachkonferenzen.html
www.dstgb.de/demenz

Lausitzer Seenland: Barrierefrei reisen

Unter diesem Titel stellt der Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. in einer Broschüre detaillierte und geprüfte Informationen zur Barrierefreiheit von Unterkunften, Freizeit- und gastronomischen Angeboten zur Verfügung.

Die Broschüre finden Sie als PDF hier.

Gute Beispiele aus anderen Ländern

ESLA-Doppelrollern: innovative Qualität aus Finnland

Kickcycles verhelfen mobilitätseingeschränkten Personen zu mehr Eigenständigkeit. Sie sind einfach in der Bedienung und stellen im Alltag und bei diversen Erledigungen wie zum Beispiel Einkäufen eine große Hilfe dar. Kickcycles sind ein sicheres und bequemes Fortbewegungsmittel, das von jedem und bei jeder Witterung genutzt werden kann – auch bei Glätte.

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